Dr. Marie Teworte-Vey

Partnerin, Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz

Marie Teworte-Vey ist Gründungspartnerin der Sozietät und seit 2007 als Rechtsanwältin zugelassen. Vor Gründung der Kanzlei Teworte-Vey Simon Schumacher & Partner war sie über 11 Jahre bei der Kanzlei CBH Rechtsanwälte tätig. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Marken- und Wettbewerbsrecht sowie dem Design- und Urheberrecht. Hier berät und vertritt sie nationale und internationale Unternehmen sowohl in gerichtlichen Verletzungs- als auch in Markenanmeldeverfahren und sonstigen Amtsverfahren sowohl auf deutscher als auch EU-Ebene. Darüber hinaus ist sie mit der Ausarbeitung von Abgrenzungsvereinbarungen sowie der Überprüfung von Werbemaßnahmen befasst. Einen weiteren Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet das Presserecht, hier insbesondere äußerungsrechtliche Streitigkeiten.

Marie Teworte-Vey ist ehemalige Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie ist Mitglied des Fachausschusses Gewerblicher Rechtsschutz im Kölner Anwaltverein. Zudem ist sie als Beirat in der Corporate Law Clinic e.V. der Universität zu Köln engagiert. Im Kanzleimonitor 2019/2020 wird sie im Bereich Gewerblicher Rechtsschutz als mehrfach empfohlene Anwältin genannt. Auch im JUVE-Handbuch Wirtschaftskanzleien wird sie als oft empfohlene Anwältin geführt („hervorragende Markenrechtlerin“, „präzise u. reaktionsschnell, spricht schneller als ich denken kann“, Mandanten, Handbuch 2021/22).

Seit 2019 Rechtsanwältin/Partnerin bei Teworte-Vey Simon Schumacher & Partner
2008–2019 CBH Rechtsanwälte Köln
2011 Dissertation zum Dr. jur.
2007 Assessor-Examen (OLG Köln)
2005–2007 Referendariat am OLG Köln mit Stationen an der Cardozo Law School (New York) und bei White & Case (Hamburg)
2003–2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht der Universität zu Köln
2003 Erstes Staatsexamen (köln)
1998–2003 Studium Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln mit Auslandsstation bei der Allianz-Versicherung (Tokio)

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)

Deutscher Anwaltverein

Kölner Anwaltverein

Markenrechtsmodernisierungsgesetz, IP-Kompakt 3/19, 2-3

BGH – keine-vorwerk-vertretung, IP-Kompakt 2/19, 6-8

OLG Nürnberg – CurryWoschdHaus, IP-Kompakt 12/18, 12-13

EuG – Wajos, IP-Kompakt 11/18, 9-10

BGH – #darferdas?, IP-Kompakt 9/18, 10-11

BGH – ORTLIEB, , IP-Kompakt 8/18, 8-10

BGH – Resistograph, IP-Kompakt 4/18, 6-9

BGH – Aquaflam, IP-Kompakt 3/18, 7-9

Was bedeutet der Brexit für Unionsmarken?, IP-Kompakt 11/17, 7-8

BGH – Mart-Stam-Stuhl, IP-Kompakt 8/17, 12-15

LG München I – Chefkoch.de, IP-Kompakt 7/17, 16-18

BGH – MICRO COTTON, 5/17, 10-13

BGH – PUC, IP-Kompakt 4/17, 8-11

EuGH – Simba Toys, IP-Kompakt 3/17, 9-10

OLG Köln – Open-LIMS, IP-Kompakt 2/17, 9-11

BGH – Rechtsberatung durch Entwicklungsingenieur, IP-Kompakt 10/16, 16-18

BGH – mt-perfect, IP-Kompakt 9/16, 12-14

BGH – OUI, IP-Kompakt 8/16, 7-9

EuGH – Ford/Wheeltrims, IP-Kompakt 6/16, 5-7

BGH – Fünf-Streifen-Schuh, IP-Kompakt 5/16, 8-11

BGH – Fressnapf, IP-Kompakt 4/16, 12-15

EuGH – SUN FRESH/SUNNY FRESH, IP-Kompakt 8/!5, 7-11

EuGH – Rosa dels Vents, IP-Kompakt 4/15, 8-9

Lauterkeitsgrenzen bei Verkaufsförderungsmaßnahmen, Bd. 29 der Schriftenreihe Geistiges Eigentum und Wettbewerb, 2011

Stellung und Reichweite des Transparenzgebots im neuen UWG (gemeinsam mit Sibille Steingass), WRP 2005, 676-687

Referentin beim Workshop „Markenrecht in der Praxis“ an der Universität Bayreuth, Februar 2018

Deutsch, Englisch